Zähl bis zum 25. Dezember runter mit 24 verschiedenen Craft Beers.
12 Aug 2026
Frank
Bierbaas
Der Bier-Adventskalender
Du kennst bestimmt schon unsere berühmte Mr. Hop Box und das Design unserer letzten vier Adventskalender. Dieses Jahr legen wir noch einen drauf! Ein neues, mega cooles Design, die Box ist kompakt und passt perfekt unter den Weihnachtsbaum. Komm mit uns ins Labor!
Scrolle weiter, wenn du schon wissen willst, welche Brauereien du dieses Jahr im Adventskalender findest!
Neugierig?
🔐 Ein prall gefüllter Tresor mit 24 verschiedenen und einzigartigen Bieren 💎 Sorgfältig ausgewählte Perlen und Juwelen aus der internationalen Bierwelt 🧠 Liebevoll ausgewählt vom Mastermind hinter dieser Operation: dem Mr. Hop-Kurator 🍺 Ganze 24 wertvolle neue Check-ins für dein Untappd-Dossier 🎁 Das perfekte Geschenk für Familie, Freunde oder deinen Lieblingskomplizen 🎄 Eine stilvolle Tresorbox, die nicht nur unter dem Weihnachtsbaum, sondern in jedem Raum die Show stiehlt 🚚 Kostenloser Versand
⚠️ Es ist nur eine sehr begrenzte Anzahl an Tresoren verfügbar – warte also nicht, bis jemand anderes damit davonzieht 🚨 Die vorherigen Editionen waren bereits leergeplündert, bevor die Sirenen überhaupt richtig losheulen konnten
Die genaue Beute geben wir noch nicht preis. Welche Brauereien an dieser Operation beteiligt sind, kannst du dir aber bereits ansehen!
Welche Geschmackserlebnisse sich hinter den 24 Tresortürchen verbergen, bleibt vorerst streng geheim. Eines können wir jedoch schon verraten: Einen sauren Nachgeschmack wirst du garantiert nicht davontragen!
Der Mr. Hop-Kurator hat mit größter Sorgfalt 24 wertvolle Biere ausgewählt, sodass du im Dezember 24 Tage lang jeden Tag ein neues Juwel erbeuten kannst.
Neugierig, welche Brauereien bei der Operation 2026 mit uns gemeinsame Sache machen? Dann scrolle einfach weiter!
Lieber verschenken?
An dich selbst meinst du?
Mal im Ernst: Natürlich kannst du diesen coolen Adventskalender verschenken. Möchtest du auch eine persönliche Nachricht hinzufügen? Trage sie bei deiner Bestellung ein und wir sorgen dafür, dass sie mitgeschickt wird!
Wenn du vor dem 1. November bestellt hast, kannst du ihn bereits Mitte November erwarten. Spätere Bestellungen werden so schnell wie möglich verschickt, damit du am 1. Dezember das erste Türchen öffnen kannst.
Welche Bierstile kann ich erwarten?
Nach einer kurzen Zählrunde sind wir auf etwa 18 verschiedene Bierstile und Unterstile gekommen. Welche das sind, verraten wir nicht – Frucht- und Sauerbiere sind in diesem Jahr aber wieder nicht dabei.
Kann ich meine Wünsche angeben?
Du kannst uns deine Wünsche zwar über den Chat mitteilen, am Inhalt des Adventskalenders ändert das allerdings nichts. Wir haben alles darangesetzt, die Bierauswahl möglichst abwechslungsreich zu gestalten und gleichzeitig unseren Qualitätsstandard einzuhalten. Und ganz bescheiden, wie ich nun einmal bin: Das ist uns definitiv gelungen!
Wie hoch sind die Versandkosten?
Die Versandkosten sind bereits vollständig im Preis enthalten!
Und wie sieht es mit dem Pfand aus?
Das kommt allerdings noch dazu: Das Pfand wird beim Bezahlvorgang aufgeschlagen. Die gute Nachricht ist, dass du es zurückbekommst, wenn du die leeren Dosen abgibst!
Bringen alle Biere neue Check-ins?
Das können wir leider nicht garantieren. Die weitaus meisten Biere sind exklusiv, neu und einzigartig. Bei einer sehr kleinen Anzahl kann es jedoch sein, dass du sie bereits einmal getrunken hast.
Wie groß ist mein Adventskalender?
Wir haben den Adventskalender in diesem Jahr noch kompakter gemacht, sodass er perfekt unter den Weihnachtsbaum passt! Die Maße (L × B × H): 38 × 29 × 24 cm.
Um alle Brauereien des Mr. Hop Adventskalenders 2026 ein bisschen besser kennenzulernen, stellen wir sie dir hier kurz vor!
Moersleutel Craft Brewery | Niederlande
Vier Brüder, vier Ingenieure und eine Brauerei, in der Bier beinahe wie eine technische Herausforderung behandelt wird. Nicht umsonst nennt die Moersleutel Craft Brewery aus Alkmaar das „Beer Engineering“. Bekannt wurde die Brauerei mit ausdrucksstarken Imperial Stouts und hopfenstrotzenden IPAs, doch inzwischen zeigt sie auch mit anderen Stilen, wie viel Wissen in ihren Kesseln steckt. Rezepturen werden kontinuierlich verfeinert und neue Zutaten und Techniken ausgiebig getestet. Diese Kombination aus Präzision und grenzenlosem Geschmack macht Moersleutel zu einer besonders passenden Teilnehmerin unseres Adventskalenders 2026. Was die Brüder für diese Ausgabe konstruiert haben, bleibt natürlich noch eine Weile geheim.
Jelster | Niederlande
Bei Jelster in Rotterdam steht Jelle persönlich hinter den Braukesseln. In seiner kleinen Brauerei entwickelt und verfeinert er neue Rezepturen; größere Chargen braut er anschließend bei befreundeten Brauereien. So entsteht ein erstaunlich vielseitiges Sortiment, das von frischen, süffigen Bieren bis zu kräftigen Kreationen reicht, für die man sich ruhig etwas Zeit nehmen darf. Auch die Namen sind meist unverkennbar Jelster: direkt, eigenwillig und mit einer ordentlichen Portion Rotterdamer Humor. Für den Adventskalender 2026 darf Jelle wieder in seine Versuchsküche. Welcher Stil dabei herausgekommen ist, verraten wir erst, wenn das richtige Türchen geöffnet wird.
Bierbrouwerij Wentersch | Niederlande
Der Name Wentersch ist Winterswijker Dialekt für Winterswijk – und diese regionale Verbundenheit schmeckt man in den Bieren. Wo immer es möglich ist, arbeiten die Brauer mit Zutaten aus dem Achterhoek, darunter vor Ort angebautes Getreide und regionaler Hopfen. Gleichzeitig beschränken sie sich keineswegs auf eine einzige Biersorte: Neben zugänglichen Blond- und Witbieren entstanden unter anderem kräftige Stouts, fassgereifte Biere und moderne hopfenbetonte Kreationen. Wentersch verbindet regionales Handwerk also gerne mit Neugier. Auch ihr Beitrag erhält 2026 einen Platz hinter einem der 24 Türchen. Ein Bier aus dem Achterhoek für den Dezember – welches es wird, halten wir in Winterswijk aber noch eine Weile geheim.
Walhalla | Niederlande
In Amsterdam-Noord braut Walhalla Biere, deren Namen von Göttern, Helden und anderen Figuren aus mythologischen Erzählungen stammen. Im festen Sortiment begegnen dir deshalb unter anderem Loki, Njord und Zeus. Hinter diesen farbenfrohen Namen stecken moderne, geschmacksintensive Biere: vom Hazy Pale Ale und Golden IPA bis zum Double IPA, aber ebenso Saison, Sour, Pils oder kräftiges Stout. Die Götterwelt bietet schließlich mehr als genug Inspiration. Für unseren Adventskalender 2026 öffnet Walhalla erneut seine Pforten. Welche göttliche Kreation daraus hervortritt, erfährst du erst im Dezember.
ROTT. Brouwers | Niederlande
Woher ROTT. Brouwers stammt, lässt sich nicht besonders schwer erraten. Die Rotterdamer Brauerei verbindet farbenfrohe Dosen und gute Vibes mit Bieren, die von zugänglich und süffig bis ausdrucksstark und experimentell reichen. Im festen Sortiment findest du unter anderem Blond, Saison und IPA, während die Specials Raum für kräftige Stouts, Barley Wines, Fassreifung und Kooperationen mit anderen Brauereien bieten. ROTT. legt sich also nicht auf eine einzige Richtung fest, dafür aber konsequent auf viel Geschmack. Ihr Beitrag zum Adventskalender 2026 passt genau in diese Linie: rotterdamerisch, farbenfroh und für einen besonderen Moment im Dezember gebraut.
Bierol | Österreich
Am Fuße des Wilden Kaisers, im Tiroler Schwoich, findest du Bierol. Die Brauerei ist fest in ihrer Region verwurzelt, blickt bei der Suche nach Inspiration aber ganz bewusst über die österreichischen Grenzen hinaus. Traditionelle Stile und regionale Zutaten treffen hier mühelos auf moderne Hopfenbomben, dunkle Kraftpakete und kreative Specials. Bierol experimentiert sogar mit historischen Getreidesorten vom Bauernhof, auf dem sich die Brauerei befindet. Nach früheren Beiträgen ist diese eigenwillige Alpenbrauerei 2026 erneut dabei. Welches neue Bier die Reise aus Tirol in unseren Adventskalender antritt, bleibt vorerst zwischen den Berggipfeln verborgen.
Aspro Brews | Niederlande
Aspro Brews stammt aus Susteren und lässt seine limburgische Herkunft gerne in die Namen der Biere einfließen. Hinter dieser regionalen Sprache steckt eine Brauerei, die sich keineswegs auf eine einzige Ecke der Bierwelt beschränkt. Aspro braute bereits Blond, IPA und Quadrupel, aber auch kräftigere Stile wie Imperial Stout und Barley Wine. Damit gehört Aspro zwar zu den kleineren niederländischen Namen im Kalender, aber ganz sicher nicht zu den weniger abenteuerlustigen. 2026 bekommt Aspro ein eigenes Fach in unserem Adventskalender. Was darin steckt? Das erfährst du erst im Dezember.
Hooglander Bier | Niederlande
Rau und kraftvoll von außen, freundlich im Charakter: So beschreibt Hooglander Bier aus Aarle-Rixtel seine eigenen Biere. Namen, Etiketten und Wortspiele fallen sofort auf, doch am Ende muss natürlich vor allem der Inhalt überzeugen. Mit ausdrucksstarken IPAs, vollmundigen Stouts und kreativen Specials hat Hooglander längst gezeigt, dass der Inhalt der Verpackung in nichts nachsteht. Für den Adventskalender durften die Brauer bereits früher ausgetretene Pfade verlassen, und 2026 schließen sie sich erneut der Herde an. Welcher Stil diesmal aus Aarle-Rixtel heranstürmt, bleibt geheim, bis die Dose ihr Fach verlassen darf.
Dutch Bargain | Niederlande
Von Groede aus verleiht Dutch Bargain der internationalen Craft-Beer-Kultur eine eigenwillige zeeländische Note. Abenteuer, Qualität und eine Prise Rebellion bilden nach eigener Aussage die Grundlage jeder neuen Rezeptur. Das kann ein frischer, zugänglicher Durstlöscher sein, aber genauso gut ein kräftiges, dunkles oder experimentelles Bier. Im Brouwerslokaal stehen die Gäste außerdem buchstäblich zwischen den Kesseln, in denen das Bier gebraut wird. Dutch Bargain hat bereits mehrfach eigens für unseren Adventskalender gebraut und kehrt 2026 mit einem neuen Beitrag zurück. Welche Seite ihres breiten Sortiments sie diesmal zeigen, bleibt vorerst Teil des Deals.
Bird Brewery | Niederlande
Bei Bird Brewery fliegen Bier und Natur ständig durcheinander. Jedes Bier erhält einen Vogelnamen und einen eigenen Charakter, während Nachhaltigkeit und die Begrünung der Lebensräume innerhalb der Brauerei eine wichtige Rolle spielen. In den House-of-Bird-Schankräumen, mitten im Diemerbos und am Naturschutzgebiet Kwintelooijen, kommt diese Idee vollständig zusammen. Das Sortiment fliegt von alkoholarm und erfrischend bis hopfig, dunkel und fassgereift. Für unseren Adventskalender 2026 landet ein noch geheimer Bird in einem der Fächer. Welcher Vogelruf dazu gehört, hörst du erst im Dezember.
Brouwerij De Toekomst | Niederlande
In Fijnaart arbeiten Loes und Martijn de Jong mit Brouwerij De Toekomst an der Biermarke Futurum. Martijns Hintergrund als Chemietechnologe zeigt sich in der Aufmerksamkeit für Prozesse, Präzision und Experimente, während die Biere trotz ihres eigenen Charakters stets zugänglich bleiben sollen. Das Sortiment reicht von Blond, Dubbel und Tripel bis zu Grape Ales, Barley Wines und umfangreichen Reihen fassgereifter Biere. Die Brauerei hat bereits früher ein besonderes Bier für unseren Kalender gebraut und blickt 2026 erneut nach vorn. Was die Zukunft genau bringt, können wir in diesem Fall durchaus verraten – allerdings erst, wenn sich das richtige Türchen öffnet.
Brouwerij Kees | Niederlande
Brouwerij Kees aus Middelburg ist seit Jahren eine feste Größe in der niederländischen Spezialbierszene. Gründer Kees Bubberman sammelte zuvor Erfahrung als Braumeister bei Emelisse und gründete anschließend seine eigene Brauerei. Seitdem erscheinen fruchtige und hopfenbetonte IPAs, kräftige dunkle Biere und die bekannten Barrel Projects – fast immer mit einem unverkennbaren Twist. Kees hat außerdem schon mehrfach für unseren Adventskalender gebraut und weiß daher genau, wie man eine Dose unter insgesamt 24 Bieren hervorstechen lässt. Auch 2026 ist Middelburg vertreten. Stil und Aromen bleiben noch geheim, der Name auf der Dose nicht: Kees!
Muifelbrouwerij | Niederlande
Die Muifelbrouwerij aus Oss braut bereits seit 2006 und entwickelte sich in dieser Zeit vom Mietbrauer zur Brauerei mit eigener Anlage. Bekannte Namen wie Zuster Agatha und D’n Ossebock haben längst ihren Platz in der niederländischen Bierlandschaft, doch Muifel entwickelt weiterhin neue Rezepturen und Stile. 2026 erhielt dieses Können eine besonders schöne Bestätigung: Der Doppelbock I Spy Double Rye wurde bei der Dutch Beer Challenge zum besten Bier der Niederlande gekürt. Das senkt die Erwartungen an ihren Beitrag zu unserem Adventskalender ganz bestimmt nicht. Was Muifel für den Dezember gebraut hat, bleibt noch eine Weile ein Geheimnis aus Oss.
Baxbier | Niederlande
Baxbier begann 2014 als das aus dem Ruder gelaufene Brauprojekt zweier Freunde. Nach einem erfolgreichen Crowdfunding eröffneten sie 2016 eine eigene Brauerei mit Schankraum am Reitdiep in Groningen. Biere wie Kon Minder und der Smoked Porter Koudvuur entwickelten sich zu bekannten Namen, während die Bandwagon-Reihe Raum für kräftige, moderne IPAs bietet. Dazu kommen Saisonbiere, Kooperationen und eine ordentliche Portion „Seriously Playful“. So wird schnell klar, warum Bax nicht in ein einziges Fach passt – abgesehen von diesem einen Fach in unserem Adventskalender 2026. Was darin steckt, schwebt vorerst weiter über Groningen.
The Piggy Brewing Company | Frankreich
In Liverdun bei Nancy braut The Piggy Brewing Company modernes französisches Craftbier mit einem unverkennbaren Schweine-Touch. Besonders wohl fühlen sich die Brauer bei saftigen IPAs, fruchtigen Sours und kräftigen dunklen Bieren, experimentieren aber ebenso gerne mit neuen Zutaten und Stilen. Beim „Pig Spirit“ geht es um Großzügigkeit, Vergnügen und darum, gutes Bier mit anderen zu teilen. Das klingt für uns natürlich wie Musik in den Ohren. 2026 wühlt sich Piggy durch unseren Adventskalender. Welche französische Kreation dabei zurückbleibt, erfährst du erst, wenn das entsprechende Türchen geöffnet werden darf.
Espiga | Spanien
Cervesa Espiga entstand 2012 aus der gemeinsamen Leidenschaft der Biologen Arnau Rovira und Teresa Galván. Nach internationalen Erfahrungen in Dänemark und Deutschland starteten sie in Sant Llorenç d’Hortons, im Herzen des katalanischen Penedès, ihr eigenes Bierabenteuer. Espiga verbindet technisches Wissen mit einer Vorliebe für charaktervolle, natürliche und innovative Biere. Hopfen, Früchte und Fassreifung übernehmen dabei regelmäßig die Hauptrolle, ohne dass die Trinkbarkeit aus den Augen verloren wird. Für unseren Adventskalender 2026 macht sich ein neues spanisches Bier in der Dose auf den Weg in die Niederlande. Was darin steckt, bleibt bis Dezember unter der katalanischen Sonne verborgen.
Funky Fluid | Polen
Seit der Gründung im Jahr 2018 hat Funky Fluid aus Warschau in rasantem Tempo ein enorm vielseitiges Sortiment aufgebaut. Bekannt wurde die Brauerei vor allem mit stark gehopften IPAs, überschwänglich fruchtigen Sours aus der Gelato-Reihe und üppigen Imperial Stouts. Genauso gerne braut sie jedoch ein knackiges Lager, ein klassisches Weizenbier oder ein wildes, fassgereiftes Experiment. Berechenbarkeit darfst du bei Funky Fluid also nicht erwarten – jede Menge Geschmack dagegen schon. Genau deshalb gehört diese polnische Brauerei in unseren Adventskalender 2026. Welche Seite ihres Brauerhirns im Fach steckt, halten wir vorerst funky und geheim.
Brew York | England
Der Name Brew York verrät sofort, wo du suchen musst. Die Freunde Wayne Smith und Lee Grabham gründeten die Brauerei 2016 in der historischen englischen Stadt York. Inzwischen wird an zwei Standorten gebraut: in der ursprünglichen Brauerei innerhalb der Stadtmauern und in einer größeren Produktionsbrauerei in Osbaldwick. Von Cask Ale und Lager bis zu saftigem IPA, Fruchtbier und kräftigem Stout nutzt Brew York gerne das gesamte Spielfeld. Die zahlreichen Wortspiele und Anspielungen auf den Dosen machen die Vorfreude komplett. 2026 überquert ein Bier von Brew York den Ärmelkanal und landet in unserem Adventskalender.
Bereta Brewing Co. | Rumänien
Bereta Brewing Co. begann 2014 als Projekt zweier begeisterter Bierliebhaber. Über das Heimbrauen und das Brauen auf fremden Anlagen entwickelte sich Bereta zu einer eigenen Brauerei in Giarmata bei Timișoara. Dort brauen sie kleine Chargen moderner und meist saisonaler Biere. Hopfenbetonte IPAs, kräftige Stouts, fruchtige Experimente und fassgereifte Specials sind alle vertreten, häufig in Zusammenarbeit mit Brauereien aus anderen Ländern. Bereta repräsentiert 2026 die moderne rumänische Bierszene in unserem Adventskalender. Welcher kleine Sud für einen großen Dezembermoment sorgt, bleibt noch eine Weile geheim.
HOPALAA | Lettland
Was mit dem Heimbrauen begann, entwickelte sich zu HOPALAA: einer modernen Mikrobrauerei in Vītoliņi bei der lettischen Stadt Jelgava. Die Brauer beschreiben ihre Arbeit selbst als fortwährende Erkundung des Geschmacks. IPA, Stout, Pils oder Sour – sobald ein Stil Raum zum Experimentieren bietet, legen sie los. Neue Hopfensorten und ausdrucksstarke Fruchtkombinationen stehen dabei neben klassischen Techniken und sorgfältig aufgebauten Rezepturen. Für unseren Adventskalender 2026 tritt HOPALAA erneut eine besondere Reise aus Lettland an. Was genau in der Dose steckt? Hoppla, das verraten wir natürlich noch nicht.
Bevog | Österreich
Bevog braut im österreichischen Bad Radkersburg, direkt an der Grenze zu Slowenien. Gründer und Chefbrauer Vasja Golar hält nichts davon, Bier starr in vorgeschriebene Stilgrenzen einzusperren. Bei Bevog wird ein Stil auseinandergenommen, neu zusammengesetzt und so lange verfeinert, bis eine ganz eigene Version entstanden ist. Das zeigt sich in den ganzjährig erhältlichen Bieren, limitierten Ausgaben und der umfangreichen Reihe fassgereifter Kreationen. Auch die farbenfrohen, fantasievollen Etiketten sind sofort zu erkennen. 2026 bekommt eine dieser charaktervollen Kreationen einen Platz in unserem Adventskalender. Welche dritten Augen sich dabei öffnen, siehst du im Dezember.
Sibeeria Brewery | Tschechien
Sibeeria Brewery begann 2014 als Wanderbrauerei, verfügt inzwischen aber über eine eigene Brauerei auf einem historischen Industriegelände im Prager Stadtteil Vysočany. Dort verbinden die Brauer die reiche tschechische Lagertradition mit modernen Craftbier-Stilen. Ein kristallklares Pils steht dort problemlos neben einem aromatischen IPA, einem fruchtigen Sour oder einem kräftigen dunklen Special. Gerade diese Kombination aus technischer Präzision und zeitgemäßer Kreativität hat Sibeeria auch außerhalb Tschechiens bekannt gemacht. 2026 landet eine eiskalte Prager Überraschung in unserem Adventskalender – natürlich nur im übertragenen Sinne, denn du trinkst sie selbstverständlich bei der richtigen Temperatur.
Blackout Brewing | Rumänien
Im Herzen Transsilvaniens arbeitet Blackout Brewing an ausdrucksstarken Bieren mit einer besonderen Vorliebe für Fassreifung. Die Brauerei begann im kleinen Rahmen aus der Experimentierfreude ihres Gründers Adi. Einflüsse aus Wissenschaft, Büchern und Musik tauchen dabei regelmäßig in den Namen und Etiketten auf. Neben komplexen Barrel Aged Stouts erscheinen auch moderne IPAs und andere kleine, abenteuerliche Chargen. Blackout braut nicht, um sich brav innerhalb enger Vorgaben zu bewegen, und ist deshalb eine spannende rumänische Ergänzung für den Kalender 2026. Was sich hinter ihrem dunklen Türchen verbirgt, lassen wir vorerst vollständig im Dunkeln.
Brasserie Jukebox | Frankreich
Drei Freunde aus der Charente gründeten 2022 die Brasserie Jukebox in Cognac. Ihr Grundgedanke: Ausdrucksstarker Geschmack und Zugänglichkeit können sehr gut zusammenpassen. Deshalb findest du dort sowohl Pale Ale, DDH IPA und fruchtigen Sour als auch zeitlich begrenzte Sude mit saisonalen Früchten, Gewürzen oder Fassreifung. Musik zieht sich wie ein roter Faden durch die Brauerei: Jedes Bier steht für ein eigenes musikalisches Universum, und über einen QR-Code auf der Dose gelangst du zur passenden Playlist. Für unseren Adventskalender 2026 stellt Jukebox einen neuen Song in die Warteschlange. Scannen und die Lautstärke aufdrehen darfst du erst im Dezember.
Positive Punkte The beer selection is outstanding. The prices are very competitive. The packaging was strong, sturdy and funny. I will be ordering again.
Verbesserungsvorschläge oder Tipps Research craft beers from Athens. (Tapfield, Medusa, Strange Brew, Tales of Ales) Some of the best I've had in Europe but no one in Germany carries them.